Pflicht seit 2025 · B2B in Deutschland
Rechnungsblatt setzt die Rechnung in die freie Fläche Ihres eigenen Briefpapiers und legt die Daten als XML hinein — beides in einem Vorgang, aus derselben Quelle.
PDF/A-3B · Factur-X · XRechnung · § 14 UStG
Eine E-Rechnung ist kein hübsches PDF, sondern ein PDF mit maschinenlesbaren Daten darin — beides muss zusammenpassen und beides muss vollständig sein. Wer das per Hand baut, merkt einen fehlenden Pflichtangaben-Eintrag erst, wenn der Steuerprüfer beim Kunden steht.
Jede einzelne Pflichtangabe muss stimmen. Fehlt eine, ist die Rechnung formal mangelhaft — und der Vorsteuerabzug Ihres Kunden wackelt.
Zwei Darstellungen derselben Rechnung, die auseinanderlaufen können. Genau daran scheitern nachträglich angereicherte PDFs.
Die meisten Werkzeuge geben Ihnen ihr Layout. Ihr Logo, Ihre Farben und Ihre Fußzeile fallen weg — oder kosten Enterprise-Aufpreis.
Eine verschickte Rechnung darf nicht nachträglich überschrieben werden — sonst ist die fortlaufende Nummer wertlos. In einer Word-Vorlage hält das niemanden auf.
Die Einrichtung machen Sie einmal. Danach ist die Startseite nach dem Anmelden das Rechnungsformular — mehr braucht es nicht.
Sie laden Ihren Briefbogen als PDF hoch. Wir vereinheitlichen den Farbraum und betten fehlende Schriften ein — der Schritt, an dem PDF/A sonst scheitert. Sie sehen sofort an einer Ampel, ob der Bogen taugt.
Zwei Regler: wo Ihr Briefkopf endet und wo die Fußzeile beginnt. Dazwischen schreibt Rechnungsblatt. Kein Layout-Editor, keine Kästchen ziehen — dafür sechs fertige Blattlayouts und, wenn Sie mögen, Ihre eigene Akzentfarbe.
Firmierung, Anschrift, Steuernummer oder USt-IdNr., IBAN, Zahlungsziel. Einmal eingetragen, stehen sie auf jeder Rechnung. Kunden und wiederkehrende Leistungen merkt sich Rechnungsblatt nebenbei; ganze Positionslisten lassen sich als Vorlage sichern.
Empfänger, Positionen, Steuersatz — das Formular lässt Sie nicht absenden, solange eine Pflichtangabe fehlt. Wird es lang, bricht der Beleg sauber um: mit Übertrag, wiederholtem Tabellenkopf und „Seite 1 von 3“. Auf Wunsch trägt er einen GiroCode, den Ihr Kunde mit der Banking-App abscannt. Heraus kommt ein PDF/A-3B mit eingebettetem XML, dazu die XRechnung für Behördenkunden.
Der Markt ist voll von Werkzeugen, die ein fertiges PDF hochladen lassen und die Daten per KI herauslesen. Das ist bequem — und genau deshalb schwach.
Nichts davon kostet extra, nichts ist ein Zusatzpaket.
Sie fangen mit einem Probekontingent an — vollwertige Rechnungen, keine Wasserzeichen, keine Zahlungsdaten. Erst danach entscheiden Sie.
Einen Moment …
Alle Preise verstehen sich zuzüglich Umsatzsteuer. Das Modell ist noch nicht endgültig — solange kein Bezahlweg angebunden ist, schaltet der Betreiber Kontingente von Hand frei.
Damit niemand etwas erwartet, das nicht kommt:
Konto anlegen, Briefbogen hochladen, loslegen. Neue Konten werden von Hand freigeschaltet — das dauert in der Regel nicht lange.
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